personliches Weblog des Gitarristen Marcus Breiteneder
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Die CD kommt...

Es wird wahr! Ich habe diese Woche die letzten Tracks meiner ersten Solo-CD aufgenommen und damit begonnen, sie zu mischen. Die CD wird „Bilder hören“ heißen und 8 Titel enthalten, von denen 6 Instrumentals und 2 Gesangs-Stücke sind.

Ich bin sehr froh darüber, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Jetzt gönne ich mir ein paar Tage Urlaub und danach geht es weiter mit Mix und Mastering. Ab Dezember kannst du die CD kaufen.

Ich wünsche dir nen schönen Sommer...


PS: Mix nennen Musiker das Zusammenmischen der verschiedenen, einzeln aufgenommenen Instrumente. Unter Mastering versteht man die abschließende Klangbearbeitung. Die ist notwendig, damit die Aufnahmen auf unterschiedlichen Stereo-Anlagen gut klingen.
5.8.06 16:34


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Es war heiß...

Es war heiß am vergangenen Sonntag, als ich mit For Two die Bühne im Bad Liebenzeller Kurpark betrat. Noch heißer wurde es, als die Wolken verschwanden, die schützend wie ein Sonnenschirm über dem Ort im Schwarzwald gelegen hatten.

Jung und Alt hatte sich zum Kurparkfest versammelt. Es gab reichlich zu essen und zu trinken. Bands, Blaskapellen und schwäbische Mundart sowie eine Hüpfburg und Spielflächen für die Kinder sorgten für Unterhaltung und Abwechslung.

Schon lange waren wir nicht mehr vor so einem bunt gemischten Publikum aufgetreten. Da waren Rocker in Totenkopf-T-Shirts, denen „Lokomotive Breath“ und „Born To Be Wild“ gefiel, Frauen mittleren Alters, die „One To Make Her Happy“ und „Time After Time“ genossen und Senioren die sich freuten, mal wieder „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ und „Zigeunerjunge“ zu hören.

Alles in allem war es ein buntes Fest, geprägt von sommerlicher Gelassenheit und gegenseitiger Toleranz – und das im Schwarzwald? Ja! Vielleicht hat die Fifa-WM eine neue Zeit eingeläutet?

Ich find’s schön.
26.7.06 13:27


Ich freue mich...

Ich freue mich darüber, dass ihr regelmäßig mein persönliches Weblog lest und dass mehr und mehr Menschen sich dafür interessieren.

Auf meinen ersten Artikel in der Rubrik „Gitarre lernen“ habe ich sehr positives Feedback erhalten. Selbst der AMA-Verlag zitiert meine Empfehlung des Buches Ich werde Gitarrist! auf der Verlags-Homepage .

Vielen Dank dafür!

Weitere Tipps zum Thema Gitarre lernen werden folgen.
14.7.06 15:57


Gitarre lernen

Mit diesem Beitrag eröffne ich die neue Kategorie „Gitarre lernen“ und schlage dir ein Buch von Jürgen Kumlehn vor: Ich werde Gitarrist!


Ich werde Gitarrist! Mit CD.









Inhalt
Das Buch hält, was der motivierende Titel verspricht. Es geht los mit einfachen Songs, für die du nur die rechte Hand benötigst. Danach kommen einfache Rockriffs und Powerchords, Blues und Tackergitarren. That Rocks!
In Kapitel 3 lernst du coole Pickings und rhythmische Akkord-Riffs und in Kapitel 4 darf das Noten- und Tabulaturlesen nicht fehlen. Aber keine Angst! Alles ist leicht zu verstehen und übersichtlich gestaltet, ideal zum Lernen oder Nachschlagen.
Im Anhang findest du Tipps zum Gitarrenkauf, zum Saitenwechseln, die Töne der Gitarre und ähnliches.
Auf der beigelegten CD kannst du dir alle Songs und Riffs mit Band anhören. Zu allen Songs gibt es ein Playback bei dem die Gitarre fehlt, damit du zur Band üben und spielen kannst. Das macht tierisch Spaß.

Für wen ist dieses Buch geeignet?
Ich finde „Ich werde Gitarrist!“ ideal, wenn du schon Lieder mit Akkorden begleiten kannst und einen Einstieg in die Rock-Gitarre suchst. Ich empfehle folgende Grundlagen, die aber nicht zwingend notwendig sind:
- Offene Akkorde E, Em, G, A, Am, C, D, Dm
- Barré-Akkorde E-Typ und A-Typ (damit sind die Powerchords ganz einfach zu verstehen)
- Viertel- und Achtelrhytmik mit und ohne Synkopen
Mit diesen Voraussetzungen kannst du das Buch ganz locker durcharbeiten, wirst viel lernen und dabei jede Menge Spaß haben. Falls du noch nicht alle Grundlagen drauf hast, kannst du trotzdem mit diesem Buch arbeiten. Ich empfehle dir aber, mit einem guten Lehrer die Lücken zu schließen.

Effektiv lernen
Am schnellsten kommst du voran, wenn du dir die Riffs und Songs selbst drauf schaffst und sie dann deinem Lehrer vorspielst. Er kann dir helfen, Probleme zu lösen, Fehler zu finden, Technik, Rhythmik und Ausdruck zu verbessern, Variationen der Riffs zu erfinden und die theoretischen Zusammenhänge zu verstehen. Auf diese Weise lernst du die Basis aus dem Buch und die Themen, die dich individuell weiter bringen, von deinem Lehrer.

Fragen und Feedback
Ich schreibe in den Worten eines Musikers. Falls du etwas nicht verstehst oder ein Wort nicht kennst, frag mich einfach im Kommentar. Du hilfst damit all denen, die es auch nicht verstanden haben, sich aber nicht zu fragen trauen.
Außerdem würde ich mich freuen, wenn du einen Kommentar über deine Erfahrungen mit dem Buch abgeben würdest.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Üben,
Marcus Breiteneder.
18.6.06 13:22


Tief im Westen...

... der Stadt Stuttgart spielte ich am vergangenen Dienstag mit For Two . Wir traten im Freien auf - Anfang Juni. Es war kalt, sehr kalt. Doch im Westen, wo die Männer noch hart, die Frauen noch schön und die Drinks noch pur sind kann das Wetter keine Geburtstagsfeier stören. So dachten auch die Gäste aus Bayern und Schwaben. Man rückte zusammen und schon nach kurzer Zeit unterlag die Kälte der warmen und fröhlichen Stimmung.
Vielen Dank an Conny und Uwe Meinhardt für dieses schöne Engagement.
8.6.06 08:05


Wow, welche Fantasie...

Ich habe heute von einer Leserin dieses Blogs folgende eMail erhalten, die ich euch nicht vorenthalten möchte:

Hallo Marcus,
bin hier gelandet und da Du ja gerne wissen möchtest, wie Deine Songs auf andere wirken, möchte ich Dir mal schreiben, welche Empfindungen ich habe.
Ich habe mir Deine Songs angehört und dachte am Anfang..hups was ist das? Normalerweise höre ich andere Musik, aber ich empfand es interessant. Beim ersten Anhören hatte ich noch keine Bilder oder Stories im Kopf, aber beim zweiten Mal entstanden welche.
Den Song Information Age finde ich erotisch, aufpeitschend und wehmütig zugleich.
Da ich 12 Jahre Ballettunterricht hatte (nur hobbymäßig) denke ich mir oft Choreographien aus.
Bei dem Song musste ich an eine Frau denken, die von einem Mann sehr enttäuscht wurde und sich nun aus lauter Verzweiflung und Hilflosigkeit wahllos in viele Affären mit Männern stürzt.
Wenn die Musik etwas ruhiger wird, muss sie wehmütig und melancholisch an die schönen Zeiten mit ihm zurückdenken.
Auf der Bühne könnte ich mir bei Information Age eine sehr erotisch gekleidete Frau vorstellen, die sehr wild und aufreizend tanzt.
Es kommen immer mehr Männer dazu, die mittanzen.
Immer, wenn die Musik ruhiger wird, setzt sie sich auf einen schwarzen Bistrostuhl und auf einer Leinwand hinter ihr werden die schönen Erlebnisse, die sie mit dem Mann hatte, gezeigt (beide am Strand bei Sonnenuntergang usw.).Sobald die Musik wieder aufpeitschender wird, steht sie auf und tanzt mit den Männern weiter.
Sundance wirkt beruhigend. Man hat das Gefühl als würde man mit dem Motorrad in den Sonnenuntergang fahren.
Bei Freedom musste ich sofort an Woodstock denken.
Wie alle auf der Wiese sitzen, tanzen und zuhören.
Weightless erinnert mich an Filmmusik für einen Indianerfilm.
Am Anfang sehe ich Luftblasen in einem Fluss aufsteigen. Dann stelle ich mir Indianer vor, die an einem Lagerfeuer sitzen und wehmütig an vergangene alte Zeiten denken.
Um ihre Gedanken bildlich festzuhalten, könnte man mit der Kamera über Berge und Flüsse schweben und dabei Indianer auf Pferden und Büffelherden usw. zeigen.
So das waren so meine Empfindungen. Du hattest sicherlich andere Vorstellungen als ich, aber so ist es bei Musik.
Ich wünsche Dir noch viel Spaß beim Komponieren und spannende Visionen

Michaela

Vielen Dank für deine Bilder Michaela, ich fühle mich geschmeichelt.
Marcus.
1.6.06 13:21


Information Age – so höre ich die Musik des Informations-Zeitalters

Information Age ist das Stück Musik, in das ich bisher die meiste Zeit investierte. Die Initial-Idee zu dieser Musik stammt von Roger , er hatte das Bass-Riff und das Thema. Wir spielten damit im Proberaum und entwickelten es weiter. Dabei entstand der weit klingende B-Teil.

Obwohl es eigentlich ganz gut klang, war ich mit dem Titel lange Zeit unzufrieden. In meinem Kopf entstanden keine Bilder, ich fühlte nichts beim hören, also legten wir ihn zunächst einmal beiseite. Damals klang das Stück nach Westcoast-Fusion und hatte noch keinen Namen. Als der Aufnahmetermin näher rückte nahm ich mir das Stück noch mal vor. Ich beschäftigte mich eine Woche fast ausschließlich damit, jammte und experimentierte mit Sounds.

Mit dem Robot-Sound der Gitarre kamen dann die Bilder: das Internet, die große weite Welt im kleinen Computer zu Hause, unsere hoch technisierte Umgebung, alles verändert sich und bleibt irgendwie doch gleich.

Zu Rogers Überraschung passte ich das komplette Arrangement an meine Vision an. Wir nahmen es auf und – ich finde es heute geil.

Nebenbei erwähnt verwendeten wir in Information Age, wie in allen anderen Stücken, keine Keyboards. All diese Synthesizer Sounds haben wir ausschließlich mit Gitarren und Bässen gemacht. Warum? Weil es einfach Spaß macht...
29.5.06 18:48


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